Eine optimal ausgebildete Wahrnehmungsfähigkeit und ein reibungslos funktionierendes Zu-sammenspiel von Wahrnehmen und Bewegen spielen für die Sicherheit und Gesundheit von Schülerinnen und Schülern eine zentrale Rolle.

Eine optimal ausgebildete Wahrnehmungsfähigkeit und ein reibungslos funktionierendes Zu-sammenspiel von Wahrnehmen und Bewegen spielen für die Sicherheit und Gesundheit von Schülerinnen und Schülern eine zentrale Rolle.
Die DGUV Information 203-092 „Arbeitssicherheit beim Betrieb von Gasanlagen“ enthält Hilfestellungen und Empfehlungen zu Schutzmaßnahmen für den Betrieb von Gasanlagen und den dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Werkstatten für behinderte Menschen (WfbM) sind nach § 219 Sozialgesetzbuch IX (SGB IX) Einrichtungen zur Teilhabe und Eingliederung von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben. Auf ausgelagerten Arbeitsplätzen sollen Beschäftigte einer WfbM im Rahmen einer berufliche Rehabilitation dauernd oder zeitlich befristet in einem Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes außerhalb der Werkstatt eine den Bedingungen des allgemeinen Arbeitslebens nahekommende Beschäftigung durchführen.
Die Arbeitsstättenverordnung fordert, dass Fußböden u. a. rutschhemmend ausÂgeführt sein müssen. Die Arbeitsstättenregel, ASR A1.5/1,2 „Fußböden“ konkretiÂsiert diese Forderung und verweist dabei auf die Gefährdungsbeurteilung, die vom Arbeitgeber durchzuführen ist.
Dieser Norm-Entwurf konkretisiert einschlägige Anforderungen von Anhang I der EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG an erstmals im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) in Verkehr gebrachte Maschinen, um den Nachweis der Übereinstimmung mit diesen Anforderungen zu erleichtern.
Dieser Norm-Entwurf konkretisiert einschlägige Anforderungen von Anhang I der EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG an erstmals im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) in Verkehr gebrachte Maschinen, um den Nachweis der Übereinstimmung mit diesen Anforderungen zu erleichtern.
Mit dem Entwurf zur Neufassung der DIN EN ISO 11681-1:2012-05 wurden Anforderungen an die Festigkeit und Zugänglichkeit der Kraftstoffleitungen aufgenommen sowie die Anforderungen an den Rückschlag- und Kettenstillstandswinkel klargestellt.
Diese TRBA gilt für die Einstufung von Prokaryonten in Risikogruppen gemäß der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen (Biostoffverordnung). Mit der 4. Änderung wurden über 4000 Neueinstufungen und Änderungen der TRBA 466 im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gegeben. Diese Änderungen sind in der Gesamtliste in der Spalte „Status“ ausgewiesen.
Dieser Norm-Entwurf konkretisiert einschlägige Anforderungen von Anhang I der EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG an erstmals im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) in Verkehr gebrachte Maschinen, um den Nachweis der Übereinstimmung mit diesen Anforderungen zu erleichtern.
Dieses Dokument enthält Anforderungen bezüglich der Verhinderung von Arbeitsunfällen und des Arbeitsschutzes, ungeachtet der Anwendung nationaler Bestimmungen. Nationale Vorschriften mit bau- oder ordnungsrechtlichem Charakter oder die dem Schutz besonderer Personengruppen dienen, bleiben unberührt.