Die DGUV Information 209-007 „Fahrzeuginstandhaltung“ konkretisiert auszugsweise die DGUV Regel 109-009 mit gleichem Titel. Sie wendet sich an die Beschäftigten in den Betrieben der Fahrzeuginstandhaltung.

Die DGUV Information 209-007 „Fahrzeuginstandhaltung“ konkretisiert auszugsweise die DGUV Regel 109-009 mit gleichem Titel. Sie wendet sich an die Beschäftigten in den Betrieben der Fahrzeuginstandhaltung.
Die Bedienperson einer Hubladebühne ist verantwortlich für ihren Betrieb und somit auch für die Sicherheit von Personen im Ladebereich. Unter Zuhilfenahme von Kamera-Monitor-Systemen (KMS) kann die Bedienung auch an Steuerständen erfolgen, von denen aus keine direkte Sicht auf den Gefahrenbereich gegeben ist.
Die Informationsschrift gibt Hinweise zur Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie erläutert verschiedene Bewältigungsansätzen und zeigt, wie Ressourcen aktiviert werden können. Die DGUV Information 206- 006 richtet sich dabei insbesondere an Kleinbetriebe.
Das Löschmittel Kohlendioxid (CO2) wird sowohl in stationären Löschanlagen wie auch in tragbaren und fahrbaren Feuerlöschern bereitgestellt. Bevorzugte Einsatzgebiete sind beispielsweise elektrische Betriebsräume, Serveranlagen und Laboratorien.
Im Zusammenhang mit dem IFA-Projekt „3D-Drucker“ hat sich gezeigt, dass immer öfter 3D-Tischdrucker in Schulen angeschafft und eingesetzt werden. Die 3D-Tischdrucker sind neue Werkzeuge, die vor allem im Unterricht der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zum Einsatz kommen und bei deren Gebrauch gewisse Sicherheitsbedingungen beachtet werden sollten.
Ausflüge im Rahmen von schulischen Veranstaltungen stellen das Schulpersonal vor unterschiedlichste Herausforderungen. Die Unternehmungen beginnen mit einer langfristigen und sorgfältigen Planung durch die Lehrkräfte unter Einbeziehung der Eltern, der Schulleitung sowie der Schülerinnen und Schüler.
Die Handlungshilfe stellt die Verantwortlichkeiten bei der Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit dem Bus dar. Erläutert werden die Aufgaben des Schulträgers, der Schulleitung sowie die Aufsichtspflicht im Bus und an der Haltestelle.
Werden physisch zu hohe Belastungen nicht rechtzeitig erkannt und Beschäftigte erkranken im Laufe ihres Arbeitslebens als Folge dieser Belastungen, sind die Kosten für eine nachträgliche Umgestaltung von Arbeitsplätzen im Unternehmen in der Regel wesentlich höher als der Mehraufwand für von Anfang an menschengerecht geplante und gestaltete Arbeitsplätze.
Die Informationsschrift gibt Tipps für Beschäftigte zu verhaltenspräventiven Maßnahmen während und außerhalb der Arbeitszeit. Es werden Strategien im Umgang mit Schlaf, Ernährung, Bewegung, Stress und Suchtmitteln sowie Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Eine optimal ausgebildete Wahrnehmungsfähigkeit und ein reibungslos funktionierendes Zu-sammenspiel von Wahrnehmen und Bewegen spielen für die Sicherheit und Gesundheit von Schülerinnen und Schülern eine zentrale Rolle.