Nationale Gesetze und Vorschriften, die auf Europäischen Richtlinien basieren, erfordern die Beurteilung der möglichen Exposition von Arbeitnehmern gegenüber chemischen Arbeitsstoffen in der Arbeitsplatzatmosphäre.

Nationale Gesetze und Vorschriften, die auf Europäischen Richtlinien basieren, erfordern die Beurteilung der möglichen Exposition von Arbeitnehmern gegenüber chemischen Arbeitsstoffen in der Arbeitsplatzatmosphäre.
Unterschiedliche Ereignisse wie Brände, Austritt von Gefahrstoffen, Amoktaten, usw. können eine Alarmierung mit anschließender Evakuierung eines Betriebes auslösen. Grundsätzlich sind dann alle betroffenen Personen sofort sicher und schnell aus dem gefährdeten Bereich zu evakuieren.
Heutige Unternehmen sehen sich in sehr dynamischen Märkten mit einem zunehmenden Wettbewerbsdruck konfrontiert. Zudem verändern neue Informations- und Kommunikations- sowie Produktionstechnologien die Prozesse der Instandhaltung. Ferner haben immer komplexere, hochautomatisierte und kapitalintensivere Produktionsanlagen sowie wachsende rechtliche und umweltbezogene Anforderungen gegenwärtig einen Wandel des Stellenwerts der Instandhaltung innerhalb der Unternehmen zur Folge.
Transport- und Lastenfahrräder werden zunehmend im innerbetrieblichen Transport und innerstädtischen Verkehr eingesetzt, um Güter und Personen umweltfreundlich und schnell ans Ziel zu bringen. Einsatz finden sie beispielsweise bei der Zustellung und Auslieferung von Postsendungen und Zeitungen, von Lebensmitteln sowie für mobile Servicedienste, für Kurierfahrten oder als Fahrradtaxi. Transport- und Lastenfahrräder mit elektromotorischer Tretunterstützung eine gute Alternative zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sein, da sie Abgase und Lärm reduzieren, den Verkehrsraum entlasten und die Parkplatzsituation verbessern.
Diese Schrift, die bisher unter dem Titel „Empfehlungen zur Beurteilung beruflicher Möglichkeiten von Personen mit Epilepsie“ vorlag, wurde im Ausschuss „Arbeitsmedizin der Gesetzlichen Unfallversicherung“ überarbeitet.
Die TRGS 500 „Schutzmaßnahmen“ konkretisiert die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), indem sie Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen beschreibt. Diese Maßnahmen sollen einen Schutz der Beschäftigten vor inhalativen, oralen, dermalen und physikalisch-chemischen Gefahren sicherstellen.
Brandschutzpläne entwickeln sich vom ersten Entwurf über das Bauantragsverfahren bis zur Übergabe des Gebäudes und in der späteren Nutzung weiter. Die Gestaltung der Pläne ist derzeit von Autoren und Vorgaben einzelner Bauherren oder Behörden abhängig. Mit einem einheitlichen Standard soll die Vielfalt reduziert und die Aussagekraft/Lesbarkeit sichergestellt werden.
Die Richtlinie behandelt im Zusammenhang mit VDI 2883 Blatt 1 die Instandhaltung von netzgekoppelten Fotovoltaikanlagen. Sie gibt Hinweise zu Wartung, Inspektion, Instandsetzung, Prüfung, Dokumentation und Ersatzteilhaltung. Insbesondere werden die Aspekte Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Schutz der Investition durch effektive und effiziente Instandhaltung mit einbezogen. Neben dem PV-Generator werden auch alle weiteren Anlagenkomponenten bis zum Netzanschluss über ihre geplante Betriebsdauer berücksichtigt.
Diese Technische Regel enthält Anforderungen an Montage, Installation und Betrieb von
für Landfahrzeuge.
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Diese Europäische Norm legt Anforderungen an die Brandversuchsprüfung von Feinsprüh-Löschanlagen fest, die für den Brandschutz von industriellen Großfritieranlagen eingesetzt werden. Die Anforderungen gelten nicht für Löschanlagen, die zum Schutz anderer Einrichtungen dienen, zum Beispiel Abluftkanäle, Wärmeerzeuger, Wärmetauscher und Lebensmittelverarbeitungs- und Lebensmittelzubereitungsbereiche.
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