Dokumentationspflichten gelten vielen als Bürokratiemonster. Doch wie viel Dokumentation braucht der Arbeitsschutz wirklich? Und wo entsteht unnötiger Aufwand ohne Präventionswirkung? Ein Blick auf gesetzliche Anforderungen zeigt: Weniger Papier ist möglich, wenn Unternehmen die richtigen Dinge dokumentieren.
Sensoren, Warnsignale, Echtzeitdaten: Der klassische Schutzhelm bekommt digitale Assistenz. Smarte Helme versprechen mehr Sicherheit auf Baustellen. Doch was können sie wirklich leisten, wo liegen ihre Grenzen und für wen lohnt sich der Einsatz?
Dokumentationspflichten, Nachweise und komplexe Prozesse binden im Arbeitsschutz Zeit und Ressourcen. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung voran und verspricht Entlastung, Effizienz und Transparenz. Doch wie sinnvoll lässt sich beides verbinden? Und wo liegen Chancen, Grenzen und Risiken für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit?
Die Branchenregeln der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) dienen der Prävention. Sie geben konkrete Handlungsanweisungen zur Vermeidung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren.
Sind die Deutschen ein Volk von arbeitsfaulen Blaumachern? Friedrich Merz scheint das zu denken. Anders ist seine Einlassung zum Krankenstand und der telefonischen Krankschreibung nicht zu interpretieren. Doch der Bundeskanzler verkennt die Ursachen.
In vielen Betrieben sind sie fester Bestandteil der Arbeitsschutzorganisation: Sicherheitsbeauftragte, kurz Sibe. Doch welche Aufgaben haben Sibe? Welche Rolle nehmen sie im Betrieb ein? Und wie wird man eigentlich Sibe? Ein Überblick.
