KI macht Arbeit schneller, strukturierter und sicherer. Zumindest scheinbar. Doch mit der Auslagerung von Denken, Formulieren und Bewerten verändert sich auch, was im Inneren von Mitarbeitern geschieht. Urteilskraft, Selbstvertrauen und innere Beteiligung werden seltener trainiert – und damit leiser.
Fahrerlose mobile Maschinen können Arbeitsprozesse optimieren, körperliche Belastungen reduzieren und monotone Arbeiten übernehmen. Allerdings sind auch neue Risiken und Gefährdungsszenarien absehbar, die die Sicherheitstechnik aktuell noch vor Herausforderungen stellen.
Die Zahl der Arbeitsunfälle sinkt weiter. Das geht einher mit einer klaren Haltung in den Betrieben, wie das DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 zeigt: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gelten als Schlüssel für resiliente Unternehmen.
Führungskräfte stehen unter hohem Leistungs- und Erwartungsdruck. Um ihrer Verantwortung gerecht zu werden, müssen sie geistig wach, lernfähig und belastbar sein – auch in fortgeschrittenem Alter. Dabei hilft ein Faktor, der häufig unterschätzt wird: die richtige Ernährung.
Der Bundestag hat die umstrittene Reform der Sicherheitsbeauftragten beschlossen. Kern der Neuregelung ist die Anhebung des Schwellenwerts. Künftig müssen Unternehmen erst ab 50 Beschäftigten verpflichtend Sicherheitsbeauftragte bestellen. Bislang lag die Grenze bei 20 Beschäftigten.
Dokumentationspflichten gelten vielen als Bürokratiemonster. Doch wie viel Dokumentation braucht der Arbeitsschutz wirklich? Und wo entsteht unnötiger Aufwand ohne Präventionswirkung? Ein Blick auf gesetzliche Anforderungen zeigt: Weniger Papier ist möglich, wenn Unternehmen die richtigen Dinge dokumentieren.
