Zwischen Meetings, Deadlines und Dauererreichbarkeit: Stress gehört für viele zum Arbeitsalltag. Doch wann wird aus normaler Belastung ein Risiko für die Gesundheit? Unser Schwerpunkt zeigt, wie Unternehmen und Beschäftigte die richtige Balance finden – und warum sowohl zu viel als auch zu wenig Arbeit krank machen kann.
Nach außen stabil und souverän, doch innerlich zunehmend erschöpft: Dauerbelastung verringert Leistungsfähigkeit und Entscheidungsqualität von Geschäftsführern und Entscheidern schleichend. Die gute Nachricht: Es gibt Strategien, um dem Prozess entgegenzuwirken.
Unsere Hände bekommen es in der Arbeitswelt mit unterschiedlichsten Gefährdungen zu tun. Sie packen schwere, scharfe oder spitze Gegenstände an, sie sind Hitze, Kälte oder Chemikalien ausgesetzt. Wer die Einsatzbedingungen, Normen, Symbole und Leistungsstufen kennt, kann geeignete Schutzhandschuhe auswählen.
KI macht Arbeit schneller, strukturierter und sicherer. Zumindest scheinbar. Doch mit der Auslagerung von Denken, Formulieren und Bewerten verändert sich auch, was im Inneren von Mitarbeitern geschieht. Urteilskraft, Selbstvertrauen und innere Beteiligung werden seltener trainiert – und damit leiser.
Fahrerlose mobile Maschinen können Arbeitsprozesse optimieren, körperliche Belastungen reduzieren und monotone Arbeiten übernehmen. Allerdings sind auch neue Risiken und Gefährdungsszenarien absehbar, die die Sicherheitstechnik aktuell noch vor Herausforderungen stellen.
Die Zahl der Arbeitsunfälle sinkt weiter. Das geht einher mit einer klaren Haltung in den Betrieben, wie das DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 zeigt: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gelten als Schlüssel für resiliente Unternehmen.
